Textfeld: Umstellungen durch 
Pflegestärkungsgesetz II erfolgreich


Die Katholische Sozialstation hat alle Umstellungen, die durch das 2. Pflegestärkungsgesetz erforderlich waren, zeitnah und erfolgreich erledigt.

Seit Januar mussten alle Kunden, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, von den bisherigen „Pflegestufen“ auf „Pflegegrade“ umgestellt werden. Davon waren bei der Sozialstation etwa 500 Personen betroffen. Für alle mussten die Leistungen neu kalkuliert werden. Martin Nottebaum, stellvertretender Pflegedienstleiter der Sozialstation erklärt den Aufwand: „Mit allen betroffenen Patienten oder ihren Angehörigen haben wir gesprochen. Wir haben dabei über die neuen Möglichkeiten informiert und die jeweils bestmöglichen Leistungspakete zusammengestellt.“

Größere Probleme hat es dabei nicht gegeben. Allerdings war der Zeitaufwand recht hoch, weil die zumeist älteren Menschen erst eingehend über Ihre neuen Ansprüche informiert werden mussten. 

Das 2. Pflegestärkungsgesetz ist am 01. Januar 2017 in Kraft getreten. Neben strukturellen Änderungen in der Pflegeversicherung sind dadurch teil erhebliche Verbesserungen bei den Leistungen für Pflegebedürftige umgesetzt worden. Insbesondere wurden die Ansprüche von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, z. B. durch dementielle Erkrankungen, deutlich gestärkt.


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